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Ich mag keine Verkäufer

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Hey und herzlich willkommen zu Teil 12 der Serie „30 Dinge von denen Deine Kunden sich wünschen, dass Du sie wüßtest“. Heute hab ich ein ganz heißes Eisen:

Ich mag keine Verkäufer.
Aber ich kaufe gerne Dinge.

Das ist die Wahrheit. Niemand mag drängelnde Verkäufer. Niemand möchte zu einem Abschluss überredet werden. Wir wollen nicht, dass uns jemand ein Ohr abkaut, weil er uns stundenlang erzählen muss, warum er glaubt, dass sein Produkt so toll ist.

Kauf jetzt endlich!!

Wer mag das schon? "Kauf jetzt endlich!!"

Vielleicht ist das auch mit einer der Gründe, warum sich so viele Menschen so schwer tun mit dem Verkaufen: Sie mögen keine Verkäufer. Und sie wollen um Himmels willen nicht von anderen Menschen als jemand wahrgenommen werden, der andere nur um des eigenen Vorteils willen über den Tisch zieht.

Doch was wäre, wenn es eine neue Art des Verkäufers gäbe? Einen Verkäufer 2.0 ;-) ?

Was macht den Verkäufer 2.0 aus?

  • Er interessiert sich wirklich für seine Kunden
  • Er interessiert sich für Ihre Probleme und Ihre Bedürfnisse
  • Er nimmt sich die Zeit, um diese Dinge (Probleme und Bedürfnisse) herauszufinden. Er setzt nicht einfach voraus, dass er alles schon genau weiß.
  • Sein größtes Interesse besteht darin, dass sein Kunde vorwärts kommt. Denn er weiß: Wenn er seinen Kunden vorwärts bringt, dann wird verkaufen einfach – und Empfehlungen werden einfach
  • Der Verkäufer 2.0 hat ein ehrliches Interesse daran, seinen Kunden zu helfen
  • Er weiß, was sein Produkt leisten kann – und was nicht
  • Der Verkäufer 2.0 steht zu seinem Produkt – zu 100%
  • Er empfiehlt es jedem, von dem er herausgefunden hat, dass es diesem Menschen dabei helfen kann, seine eigenen Ziele zu erreichen
  • Wenn sein Produkt nicht passt, empfiehlt er eine Alternative – oder einen Kollegen. Auch wenn er im ersten Moment damit kein Geld verdient.
  • Der Verkäufer 2.0 liefert seinen Kunden Ergebnisse
  • Der Verkäufer 2.0 findet die Werte seiner Kunden heraus und hilft Ihnen dabei, diese (noch besser) zu verwirklichen
  • Er braucht kein Hard-Selling oder „zwingende Abschlüsse“
  • Der Verkäufer 2.0 weiß: Wenn er einen Kunden zu einem Abschluss überreden muss, hat er vorher seinen Job nicht gut genug gemacht
  • Er weiß, dass sein Job ist: Finde heraus, was die Menschen wirklich wollen – und gib es Ihnen. Und überspringe nicht den ersten Teil!
  • Er weiß, dass es sein Job ist, seine Kunden zu motivieren, die für sie richtige Entscheidung zu treffen
  • Der Verkäufer 2.0 hilft seinen Kunden bei Ihren Kaufentscheidungen – er stopft sie nicht in sie hinein
  • Der Verkäufer 2.0 liebt seine Kunden, er liebt sein Produkt – und er liebt seinen Job: Seine Kunden und sein Produkt auf eine Art und Weise zusammenbringen, dass alle dabei gewinnen.
  • Er spielt immer win-win oder no-deal. (Denn er weiß, no-deal ist eine Option! ;-) )

Was wäre, wenn Du so ein Verkäufer sein könntest?

Und by the way: Das kannst Du! Es gibt mehr als: Tschakka! Auf den Tisch springen! Und dann möglichst viele Kunden in kurzer Zeit abziehen …

Es gibt einen ethischen Weg, wie Du Dein gutes Produkt Deinen Kunden so nahebringen kannst, dass sie es gerne von Dir kaufen.

Denn wir kaufen gerne.

Doch wir Kunden treffen auch gerne unsere eigenen Entscheidungen. Wir mögen es nicht, wenn uns jemand für doof hält – oder uns bevormundet. Wenn uns jemand drängelt, sind wir ganz schnell raus. Manche Menschen sagen dann „Ja.“ damit der Verkäufer endlich Ruhe gibt. Nur um dann 30 Minuten später in der Zentrale anzurufen und alles zu widerrufen.

Wir Kunden möchten kaufen. Hilf uns dabei!

Sei uns ein Partner, der sich für unsere Wünsche und Bedürfnisse interessiert. Hilf uns dabei, unsere (!) Probleme zu lösen. Biete uns die Lösung an, die für uns am Besten passt. Biete uns eine echte Win-Win-Situation.

Dann kaufen wir sehr gerne bei Dir! :-)

Du willst die ganze Serie haben?

Vielleicht bist Du über Google oder einen Freund auf Facebook oder Google+ auf diese Seite gekommen.

Warum nicht die ganze Serie lesen? ;-)

Sie ist gratis und wenn Du ernsthaft ein Business betreibst, dann kann sie Dich weiter bringen.

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Ich lasse Dir wichtige Grundlagen über erfolgreiches Verkaufen zukommen – und nach ein paar Tagen geht es auch schon los mit den 30 Dingen, von denen Deine Kunden sich wünschen, dass Du sie wüßtest.

Bist Du dabei?

Dann einfach hier eintragen:

Lass mir einen Kommentar da! :-)

Dein André

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Autor: André Loibl

Gründer von marketingnow.de

4 Kommentare

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  1. Einen wunderschönen guten Morgen Andre!

    Ja, so macht Dienstleistung richtig viel Spaß! Stellte beim Lesen deines Blogs gerade fest…hey, er schreibt von mir, das bin ich!…:o) Möchte mal einen Kommentar da lassen.
    Ich denke, intuitiv verkaufte ich von Anfang meines Berufslebens so… und auch ich glaube fest, es ist egal WAS man verkauft. Wichtig zu klären ist, stehe ich wirklich zu dem, was ich mache? Bin ich mit dem Herz dabei? Jeder Mensch, der sich für mein Produkt und oder mich (mein Handwerk) interessiert, hat das grundsätzliche Recht individuell mein / das bestmögliche zu bekommen, denn deshalb bin ich da!

    Ich möchte Allen Mut machen, gerade jetzt zur Vor- Weihnachtszeit, entscheidet euch für das was ihr macht bewußt, jeden Tag auf´s neue! Dann seid ihr authentisch, fragt auch mal, was der Kunde möchte und geht individuell auf ihn ein. Erstrecht bei den sogenannten „Muffeln“, da wirkt das ganz besonders!;o) Wer weiß, was dieser Vorher erlebt hat und wann ihn das letzte Mal jemand angelächelt hat?
    Der Kunde kann dabei prima entspannen und Du nimmst die Herausforderung einen Kunden glücklich zu machen, an. Das bringt Mir richtig gute Laune! Denn, so wie du in den Wald rufst, so…..das ist mein persönliches Tschakaa..;o)
    Euch und dir, Andre weiterhin viel Erfolg…in der Weihnachstszeit…und ein schönes erholsames Fest
    DANKE von einer glücklichen Leserin :o)

  2. Lieber André,

    das war wieder einmal ein schönes Beispiel für die Lebensregel (und Verkaufsregel) „Bitte, und dir wird gegeben“. ;-) Gestern erst bat ich Dich um Teil 12 – und schwupps, ist er schon da. :-)

    Du hast die wesentlichen Eigenschaften sehr gut auf den Punkt gebracht, wie ich finde. So wird aus dem „bösen“ Verkäufer immer mehr ein wohlmeinender Berater, bei dem wir ein gutes Gefühl haben – ob wir nun etwas kaufen oder nicht – oder vielleicht auch erst später.

    Wie so ein Mensch aus einem „no deal“ trotzdem eine Win-Win-Situation machen kann, habe ich vor Kurzem wieder einmal erleben dürfen:

    Ich suchte in einem Fachgeschäft eine bestimmte Art von Kerzenhalter für unsere Weihnachtsdekoration. Der Laden führte so etwas nicht und wir fanden auch keine geeignete Alternative. Selbst der Online-Katalog musste bei meinem „exotischen“ Wunsch passen. Doch während die nette „Verkäuferin“ mich durch das Geschäft lotste, gab sie mir einige wertvolle Tipps, welche Hilfsmittel mir beim Dekorieren helfen können. Und zum Schluss empfahl sie mir dann noch, mein Glück in einer nahegelegenen Gärtnerei zu versuchen, die in der Adventszeit oft solche Artikel im Sortiment hätten.

    Ich verließ den Laden, ohne etwas gekauft zu haben, aber mit einem sehr, sehr guten Gefühl!!! In der empfohlenen Gärtnerei fand ich auf Anhieb das gesuchte Teil! (Es gab nur ein einziges Stück, scheint also wirklich kauf gefragt zu sein).

    Doch jetzt kommt’s: Nur eine Woche später machte die hilfsbereite „Verkäuferin“ aus dem Fachgeschäft einen netten Umsatz, weil sie mich auf so viele Ideen gebracht hatte, für deren Umsetzung ich nun unbedingt die passenden Utensilien brauchte. Und wo ich die zusammen mit vielen hilfreichen Tipps bekommen konnte, das wusste ich ja noch sehr genau!!! :-)

    Und auch bei weiteren Einkäufen werde ich künftig nicht mehr lange überlegen, wo ich hingehe.

    Ob das auch so gelaufen wäre, wenn die Verkäuferin „wie üblich“ gehandelt hätte: „Haben wir nicht, gibt’s nicht, bekommen wir nicht. Schönen Tag!“ ???

    Alles Liebe,
    Jürgen

  3. Na ja, dieser gemeinten ethischen Weg von Verkaufen ist ja heutzutage schwierig zu entdecken. Die meisten Angestellten in den Geschaeften sind sowohl untergebildet als auch inkompetent und aggressiv. Man kann nicht sicher sein, ob der Verkaeufer wirklich etwas informatives über die Ware mitteilen word oder lügt er einfach was attraktives um uns beeinfliessen zu können.

  4. Danke für diese treffsichere Auflistung, André.
    Ich hatte gerade eine extrem miese Verkaufserfahrung bei Seats&Sofa, da passt dein Artikel genau.
    Dabei hatte ich angenommen, dass Verkäufer von heute die Kunden kennen.
    Dort ging es allerdings nur darum möglichst schnell einen Verkaufsabschluss zu erreichen.
    Keine Beratung, dafür aber unter Zeitdruck setzen (morgen kann ich den Rabatt nicht mehr geben).
    Mit fadenscheinigen Begründungen.
    Käufer von heute haben wirklich mehr Grips als, dass sie noch auf die alten 1.0-Methoden oder Platitüden („ich mach das ja nicht für mich, sondern nur für sie!“) reinfallen.

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