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Wie Du Deinen Markt / Deine Nische finden kannst

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Bist Du bereit für das Abenteuer? Das Abenteuer Deines eigenen „Geschäfts“? Online oder auch offline? :-)

Bevor Du Dich voller Elan in das Abenteuer stürzt, solltest Du sicher stellen, dass genug Menschen Interesse daran haben, Dein Abenteuer zu teilen. Du brauchst einen Markt. Zumindest wenn Du ein Geschäft betreiben willst. Du weißt schon, mit Gewinn machen und so… ;-)

Wenn Du bloss einem Hobby nachgehst, dann ist es egal, ob Du einen Markt hast, dann tust Du das ja sowieso nur für Dich.

Doch da wir ja hier sind, um mehr Sachen an mehr Leute zu verkaufen, stellen wir zuerst einmal sicher, dass überhaupt Leute da sind, die unser Zeug haben wollen. ;-)

Denn ich sehe so viele Menschen, die haben eine Idee und glauben: Hey, wenn darüber eine Website mache – oder ein Produkt erstelle, dann geht das bestimmt viral – und ich verdiene ein Vermögen damit.

Auch wenn Du etwas wirklich neues erfindest – teste es, bevor Du 2 oder mehr Jahre Deines Lebens investierst. Sonst stellst Du am Ende fest, dass Du der einzige bist, dem das wirklich gefällt.

Erstelle einen Prototypen und finde heraus, wie gross die Nachfrage nach einem solchen Produkt ist, bevor Du wirklich die großen Räder in Bewegung setzt.

Doch die wenigsten erfinden wirklich einen komplett neuen Markt.

Wenn es in Deinem Markt schon Produkte gibt, dann fange damit an, dass Du als Partner Produkte verkaufst. Egal, ob über Affiliate Marketing oder irgend eine Form des Drop Shippings. Teste einen Markt, bevor Du Dich hineinstürzt!

Markt

Es gibt 5 wichtige Kriterien, mit denen Du testen kannst, ob ein Markt wirklich dafür geeignet ist, Geld dort zu verdienen. Wenn ein Markt alle 5 Kriterien erfüllt, dann bist Du auf der richtigen Spur. Wenn nur eins dieser 5 Kriterien fehlt, dann würde ich meine Strategie noch einmal überdenken.

Was sind die 5 wichtigen Kriterien für einen Markt?

1) Leidenschaft oder Probleme

Dein Markt muss eine große Leidenschaft für den Bereich besitzen – oder ein akutes Problem haben.

Ein Beispiel für einen Markt mit Leidenschaft ist zum Beispiel der Hunde- und Tierbesitzer Markt. Diese Menschen besitzen eine wirklich große Leidenschaft. Das kannst Du auch daran sehen, wie viel Milliarden Euro jedes Jahr im Bereich Tierprodukte umgesetzt werden.

Es gibt sogar einen Markt für Hundewasser (!). Wenn Du Menschen hast, die eine so große Leidenschaft für ein Thema haben, dann bist Du richtig. :-)

Lass mich Dir hier auch gleich die erste MER (Marketingnow Erfolgs Regel) vorstellen:

Es gibt kein Limit für das Geld, das Menschen für Dinge ausgeben, die sie wollen.

Schau Dich mal in Deinem eigenen Leben um – und Du wirst sehen, dass es so ist. Wenn es Dinge sind, die Du wirklich willst – dann gibst Du dort auch eine Menge Geld aus. ;-)

So geht es anderen Menschen auch. ;-) Wir geben unser Geld am Liebsten für Dinge aus, die wir sein / tun / haben wollen. Wenn Du den Menschen erst die Notwendigkeit Deines Produkts verkaufen musst, dann such Dir einen anderen Markt. ;-)

Also MER 01:

Es gibt kein Limit für das Geld, das Menschen für Dinge ausgeben, die sie sein / tun / haben wollen.

Die andere Möglichkeit ist, Menschen zu finden, die ein akutes Problem haben, das Du lösen kannst. Am Besten ist es, wenn die Menschen das Problem gerne schnell gelöst haben wollen – wenn sie eine Dringlichkeit verspüren.

Ein Beispiel hierfür ist mein Flugangst Programm. Diese Menschen haben ein akutes Problem – Flugangst – das ich lösen kann. (mit einer speziellen Coaching Technik). Außerdem wollen sie dringend eine Lösung – denn meistens steht der nächste Flug bevor. ;-)

Wenn Du also Menschen helfen kannst, ein dringendes Problem zu lösen, dann bist Du auch auf dem richtigen Weg.

2) Viele Menschen ;-)

Du brauchst eine große Anzahl von Menschen, die entweder die Leidenschaft oder das Problem haben. Es nützt Dir nichts, wenn Du nur 5 Menschen auf der Welt findest, die Deine Leidenschaft für handbemalte Mikrofonständer aus Buchenholz teilen. ;-)

Du brauchst einen Markt der gross ist in der Zahl an Menschen.

Eigentlich ein No-Brainer – doch viele Menschen lassen diesen wichtigen Schritt aus. Erst einmal zu schauen: Gibt es denn noch andere Menschen, die diese Leidenschaft teilen? Oder gibt es wirklich so viele Menschen mit dem Problem, das ich lösen kann?

Dank des Internets und Tante Google kannst Du das ganz einfach herausfinden. Geh dazu einfach zum Google Keyword Tool und gib dort Deinen Begriff ein. Den Begriff, in dem Du Dein Business starten willst.

Tante Google spuckt Dir dann nämlich aus, wie viele Menschen im Monat danach in Google suchen.

Dein Ergebnis sollte mindestens bei 5.000 bis 10.000 Suchen pro Monat liegen. Je mehr, je besser. Zumindest wenn Du langfristig ein Geschäft aufbauen willst. Wie gesagt, bei einem Hobby brauchst Du auf diese Dinge nicht zu achten. Doch wir sind ja hier, um Geld zu verdienen! ;-)

Der Bereich von 3.000 bis 5.000 lohnt sich für einen „Sidekick“, das heißt ein Produkt, das Du zusätzlich erstellst, das aber nicht die Basis Deines Geschäfts ist.

Kurz gesagt: Du brauchst viele Leute, die Deine Leidenschaft teilen – oder die das Problem haben, das Du lösen kannst. Checke zuerst, ob es wirklich genügend Menschen in Deinem Markt gibt, bevor Du Dich in Dein Abenteuer stürzt!

3) Leicht zu erreichen

Diese vielen Menschen müssen auch leicht zu erreichen sein. Es nützt Dir nichts, wenn Du mit Deinem Markt nicht kommunizieren kannst. In Zeiten des Internets ist das einfacher geworden – doch auch hier gilt es zu schauen: Ist meine Zielgruppe denn hier überhaupt unterwegs?

Wenn meine Zielgruppe alle männlichen Rentner über 70 sind, dann ist das Internet nicht das Medium, wie ich diese Menschen erreichen kann. Dann ist die wichtige Frage: Gibt es einen anderen Weg, wie ich diese Zielgruppe leicht erreichen kann?

Du musst in Kommunikation mit Deiner Zielgruppe treten können. Es nützt nichts, wenn die Menschen nie erfahren, dass es eine Lösung für Ihr Problem gibt – oder einen neuen Weg, wie sie Ihre Leidenschaft noch besser ausleben können.

Auch ein No-Brainer – aber wichtig zu beachten.

4) Mitbewerber

Wenn Dein Markt alle 3 oberen Kriterien erfüllt, Du aber keinen einzigen Mitbewerber hast, dann schau noch mal genau hin. Denn es könnte sein, dass dieser Markt zwar groß ist – hier aber kein Geld verdient wird. Vielleicht sind die meisten Menschen hier dann „Freebie-Seeker“ oder zu Deutsch „Gratis Abstauber“. Menschen, die zwar alles gratis haben wollen, aber nicht bereit sind, für dieses Thema auch Geld in die Hand zu nehmen.

Mein Rat: Finger weg von einem solchen Markt! ;-)

Du kannst übrigens ganz einfach prüfen, ob in einem Markt Geld verdient wird:

Schau nach, wie viel Werbung gemacht wird.

Eine Möglichkeit das zu prüfen ist: Gib einfach mal Deinen Begriff in Google ein und schau wie viele Anzeigen es dort gibt. Das sind die Ergebnisse auf der rechten Seite – und manchmal auch über den normalen Suchergebnissen.

Wenn es keine Werbung in diesem Markt gibt – oder nur sehr wenig, dann ist das ein Indiz dafür, dass hier nicht viel Geld verdient wird.
Gib einfach mal die Wörter „Gratis download“ in Google ein, dann siehst Du, dass es grade mal eine Anzeige gibt. Zu den Wörtern „Abnehmen schnell“ gibt es schon mehr Anzeigen.

Wobei sich die Werbung von Google immer mehr auf Facebook verlagert. Beobachte auch hier, wenn Du Dein Wort als „Interesse“ in Deinem Profil eingibst, welche Anzeigen Dir gezeigt werden. Sind da welche von Mitbewerbern dabei? Wenn ja, dann ist das ein gutes Zeichen! :-)

Wenn Du nirgends einen Mitbewerber finden kannst, dann hast Du entweder ein ganz neues Produkt erfunden – oder Du bewegst Dich in einem Markt, in dem langfristig kein Geld verdient wird.

Auch hier greift die MER 01: Es gibt kein Limit für das Geld, das Menschen für Dinge ausgeben, die sie sein / tun / haben wollen.
Wobei die Betonung ganz klar auf dem „wollen“ liegt. ;-)

5) Unterscheidung

Wenn es Mitbewerber gibt, dann ist es wichtig, dass Du Dich von Ihnen unterscheiden kannst – dass Du innerhalb dieses großen Markts Dein eigenes Spielfeld eröffnest. Vielleicht kannst Du eine ganz neue Kategorie in Deinem Markt einführen?

Wichtig ist, dass Du nicht einfach nur ein „Me-too“ Unternehmen bist – also jemand, der genau so ist, wie alle anderen. Du musst Dich unterscheiden können.

Denn Du willst in dem Bereich, in dem Du spielst, zum „Market Leader“ (zum „Marktführer“) werden. Dafür kannst Du nicht einfach das kopieren, was andere tun, sondern Du musst anders sein – besser – und Dich unterscheiden.

Zusammenfassung

Die 5 Kriterien für Deinen Markt:

1) Irrationale Leidenschaft oder akutes Problem

2) Groß in der Zahl

3) Leicht zu erreichen

4) Es gibt Mitbewerber

5) Du kannst Dich von Deinen Mitbewerbern unterscheiden

Prüfe diese 5 Kriterien bevor Du in einen Markt einsteigst. Wenn Dein Markt diese 5 Kriterien nicht erfüllt, dann überprüfe, wie Du Dein Angebot – Deine Idee – so verändern kannst, dass alle 5 Kriterien erfüllt sind. Denn Dein Markt ist die Basis für Deinen Erfolg. Das sind schliesslich die Menschen, die Dir das Geld geben! :-)

Also widme dem Studium Deines Markts große Aufmerksamkeit. Und auch mehr Zeit als dem ganzen Technik Kram! ;-)

Denn nicht die Technik entscheidet über Deinen Erfolg – ob Du im richtigen Markt bist, spielt die viel grössere Rolle.

Was nützt Dir die beste Website – das tollste Produkt – das stylischste Design – die optimierteste Salespage, wenn kein Markt dafür da ist?! ;-)

Finde DEINEN Markt!

Und schreib mir einen Kommentar! :-)

Dein André

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Autor: André Loibl

Gründer von marketingnow.de

1 Kommentar

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  1. Hallo,
    den Beitrag finde ich richtig gut!
    Obwohl ich das alles schon mal gehört habe, wurde mir erst jetzt klar, dass ich mein Produkt (Beratung) noch besser verkaufen kann. Ich sollte das besondere meiner Beratung noch besser kennzeichnen! Danke für die wertvollen Ratschläge!
    Liebe Grüße Angelika

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